Archiv der Kategorie: Grammatik für Dummies

Das oder was? Das ist hier die Frage …

Passend zu unseren Relativpronomen vom letzten Mal sorgen zwei Wörtchen häufig für Konfusion: “das” und “was”. Wann nimmt man nun das eine als Relativpronomen und wann das andere? Weiterlesen

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Grammatik für Dummies (5): Pronomen

Pronomen wurden von Frau Bratapfel als Fürwörter bezeichnet. So die deutsche Übersetzung dieses lateinischen Ausdrucks. Ein Pronomen steht also FÜR ein anderes Wort. Das lässt sich anhand eines Beispiels verdeutlichen: Der Mopszüchter [er] gab dem Mopsdieb [ihm] eine Ohrfeige. Weiterlesen

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Selbst oder selber?

Wie sieht es überhaupt mit der Getrennt- und Zusammenschreibung aus? Ist das nun ein selbstgebackener oder ein selbst gebackener Kuchen? Beides. Der DUDEN empfiehlt in seiner aktuellen Ausgabe allerdings die Zusammenschreibung. Die Regel lautet: In Verbindung mit einem adjektivisch gebrauchten Partizip darf man selbst (bzw. selber ;-) ) entscheiden, ob man lieber zusammen oder getrennt schreiben will. Weiterlesen

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Was oder welches?

Welcher und was werden aufgrund ihrer Ähnlichkeit häufig falsch gebraucht, weil der Bedeutungsunterschied nicht beachtet wird. Wenn Otto fragt: “Was für einen Schal soll ich für den Spaziergang anziehen?”, dann meint er damit die Beschaffenheit des Schals. Also eher einen dicken, einen roten oder einen aus Mopswolle. Fragt er hingegen “Welchen Schal soll ich anziehen?”, dann möchte er wissen, welchen Schal er aus der Menge seiner Besitztümer wählen soll (den Seidenschal, den Party-Schal oder den Wollmaus-Schal). Weiterlesen

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Grammatik für Dummies (4): Das Adverb

Der Hauptunterschied zwischen Adjektiv und Adverb ist, dass ein Adjektiv auch vor einem Substantiv stehen kann und dann dekliniert (gebeugt) wird, das heißt, an das Substantiv angeglichen wird: Der große Mann/die großen Männer, der kleine Mops, des kleinen Mopses. Ein Adverb hingegen ist indeklinabel, was nicht heißt, dass es doch oftmals fälschlicherweise getan wird: Die bislangen Ergebnisse, die sogleiche Erledigung. Weiterlesen

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Jedes oder jeden Tages

Folglich müsste es also jedes Tages heißen. Als Genitiv der männlichen und sächlichen Form ist neben jedes allerdings auch jeden möglich, wenn ein Substantiv mit der Endung -(e)s folgt: Weiterlesen

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Qualität hat seinen Preis

Possessivpronomen, das sind die kleinen Dingens, die sagen, wem was gehört: Das ist mein Auto, nicht deins. Es ist seine Mopsleine, nicht ihre. Unser Urlaub war toll. Euer Mops ist zu fett. Weiterlesen

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Er und sich, mich und Du, wir einander, Müllers Kuh…

Reflexipronomen nennt man die kleinen rückbezüglichen Fürwörter, die sich in der Regel auf das Subjekt des Satzes beziehen: Der Mops kratzt sich am Kopf, Lisa hält sich den Bauch vor Lachen, ich langweile mich, damit schadest du dir nur. Weiterlesen

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Komma, Kommas, Kommata – ist das wirklich alles klar?

Fremdwörter die aus dem Lateinischen, Griechischen und Italienischen kommen, haben im Deutschen meist besondere Pluralformen. Teilweise wird die fremdsprachige Pluralendung beibehalten, in anderen Fällen wird sie durch die deutsche Pluralendung -en ersetzt. Weiterlesen

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Der Nutella, die Nutella, das Nutella?

So einfach ist das zunächst mal gar nicht zu beantworten. Das Wort Nutella ist zusammengesetzt aus dem englischen “Nut” und dem italienischen “ella”. Beim Eindeutschen solcher Wörter kann man verschiedene Kriterien in Betracht ziehen, z.B. das Gestaltprinzip. Nach diesem Prinzip werden beispielsweise Fremdwörter auf -er analog zu einheimischen Wörtern auf -er als maskulin eingestuft, z.B. der DVD-Player. Weiterlesen

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